Ein Anwohner an der Regenbrücke bemerkt in der Nacht einen Schwan welcher sich auf seinem Balkon befindet. Als dieser am nächsten Nachmittag immer noch auf dem Balkon sitzt und deutliche Zeichen einer Verletzung des Tieres sichtbar sind alarmiert dieser die Rettungskräfte. Von der Feuerwache rücken ELW, RW und VLKW an.
Mit einem Fangnetz kann der Schwan relativ schnell in eine Ecke des Balkons getrieben werden wo er schließlich eingefangen wird, in einen Transportkäfig kommt und vorerst in die Feuerwache gebracht wird. Dort kümmert sich ein herbeigerufener Tierarzt um das Tier. Dieser hat sich anscheinend bei seiner Bruchlandung  in der Nacht leicht verletzt, nach kurzer Behandlung entscheidet der Tierarzt daraufhin das der Schwan wieder in die Freiheit entlassen werden kann. Die Kameraden setzen das mittlerweile rebellierende Tier an einer ruhigen Stelle am Rodinger Esper wieder aus wo es nach kurzer EInfindungsphase wieder ins Wasser entflieht. Einsatzdauer rund eine Stunde.